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Firnlinie Expeditionen

Mount Everest

Besteigen Sie den höchsten Berg der Erde.

1.290,00 € pro Person ★★★★★(617)

Vom Basislager durch den Khumbu-Eisbruch bis auf 8.849 Meter: Sie erleben den Mount Everest von zu Hause aus, mit genau der Intensität, die Sie suchen. Erfüllen Sie sich einen großen Traum, ohne Anreise und ohne Spuren am Berg.

Reise-Highlights

  • Sie erreichen den Gipfel auf 8.849 Metern über die klassische Südroute
  • Sie überqueren die tiefblauen Spalten des Khumbu-Eisbruchs auf Leitern
  • Sie erleben den Sonnenaufgang über dem Himalaya vom Gipfelgrat
  • In der Stufe Fantastisch streicheln Sie Schneeleoparden auf dem Weg zum Gipfel
  • Sie wählen alle drei Erlebnisstufen und sechs Extras ohne Aufpreis
  • Sie erfüllen sich Ihren Gipfeltraum ohne Anreise und ohne Spuren am Berg

Ihre Reise, Ihre Regeln

Reise gestalten

Jede Einstellung ist im Preis enthalten. Sie können sie vor jedem Reisetag neu wählen.

1 Wie intensiv soll es werden?
2 Was möchten Sie spüren?

Im Zuschauer-Modus spüren Sie davon nichts. Sie sehen und hören alles, wie hinter einer unsichtbaren Glasscheibe.

Ihre gewohnte Raumtemperatur−36 °C am Gipfel
freies und ruhiges Atmenjeder Schritt kostet Atem
kein LuftzugSturmböen bis 100 km/h
sicherer Blick ohne Schwindelfreie Sicht in tiefe Eisabbrüche
3 Extras für Ihre Reise

Mit ✦ Fantastisch markierte Extras gibt es nur in der Erlebnisstufe Fantastisch. Wählen Sie eins, stellen wir sie für Sie ein.

4 Was darf mit nach Hause?

Ihre Reise: Mount Everest

  • Erlebnisstufe: Realistisch
Gesamtpreis 1.290,00 €

Reiseverlauf

  1. Basislager auf 5.364 mSie kommen zwischen Gletschermoränen und bunten Zelten an und lernen Ihre Aufstiegsroute kennen. Bei einer Tasse Tee hören Sie das Eis unter dem Lager arbeiten.
  2. Khumbu-Eisbruch und Lager ISie starten vor Sonnenaufgang, steigen zwischen Eistürmen hindurch und überqueren Gletscherspalten auf Leitern. Lager I erreichen Sie auf rund 6.050 Metern.
  3. Westliches Cwm und Lager IISie durchqueren das weite Gletscherbecken zwischen Everest, Lhotse und Nuptse bis auf rund 6.400 Meter. In der Stufe Fantastisch erwartet Sie hier die Begegnung mit den Schneeleoparden.
  4. Lhotse-Flanke und Lager IIIAm Fixseil steigen Sie die steile Eisflanke hinauf und erreichen Lager III auf rund 7.200 Metern. Unter Ihnen schrumpfen die Zelte von Lager II zu winzigen Farbpunkten.
  5. Südcol auf rund 7.950 mÜber das Gelbe Band und den Genfer Sporn gelangen Sie zu Lager IV am Südcol. Sie ruhen im Zelt, während der Wind an der Außenwand zieht, und brechen nachts zur Gipfeletappe auf.
  6. Gipfel auf 8.849 mÜber den Südgipfel und den schmalen Verbindungsgrat erreichen Sie den höchsten Punkt der Erde. Nach Ihrem Gipfelmoment führt die Rücketappe über die Hochlager zurück ins Basislager.

Reisebeschreibung

Unter Ihren Steigeisen knirscht das Eis, zwischen den weißen Türmen des Khumbu-Eisbruchs öffnen sich tiefblaue Spalten. Über Ihnen steht die Lhotse-Flanke im ersten Licht, weiter oben reißt der Wind Schneefahnen vom Grat. Sie steigen vom Basislager über die Hochlager zum Gipfel des Mount Everest auf 8.849 Metern: durch klirrende Kälte, dünne Luft und die besondere Stille zwischen zwei Atemzügen. Ihr Wohnzimmer wird zum Basislager einer Expedition auf das Dach der Welt.

Sie reisen an sechs frei planbaren Abenden und können jede Etappe pausieren. Als Zuschauer sehen und hören Sie den gesamten Aufstieg, ohne zu frieren, außer Atem zu geraten oder Höhenangst zu spüren. Realistisch erleben Sie die brennenden Oberschenkel an der Lhotse-Flanke, die dünne Höhenluft und den Sturm am Südcol. In der Stufe Fantastisch streicheln Sie auf dem Weg zum Gipfel Schneeleoparden, durchqueren eine von innen leuchtende Gletscherhalle und stehen über einem Wolkenmeer, das sich zu den Formen der höchsten Berge der Erde auftürmt. Kälte, Wind, Höhenluft und Höhengefühl stimmen Sie einzeln ab; alle Erlebnisstufen und Extras sind im Reisepreis enthalten.

Diese Reise ist für Menschen, die beim Anblick des Himalaya schon lange denken: einmal dort oben stehen. Für Bergbegeisterte, neugierige Familien und alle, die diesen Moment miteinander teilen möchten, ohne wochenlang unterwegs zu sein. Nach dem Gipfel sitzen Sie auf Ihrem eigenen Sofa, die Hände wieder warm, den weiten Horizont noch im Kopf. Sie haben sich einen großen Wunsch erfüllt, ohne Flug, ohne zusätzliche Zelte am Berg und ohne eine Spur im empfindlichen Hochgebirge zu hinterlassen.

Immer inklusive

Noch mehr Gänsehaut: Mit der Reise-Ausrüstung aus dem UNAK Shop sehen Sie die Welt ohne Ballast, spüren Kälte, Wind und Duft, greifen zu und gehen jeden Schritt selbst.

Reisedetails

Reisedauer 6 Abende à 2–3 Stunden, jederzeit pausierbar
Stationen Basislager, Khumbu-Eisbruch, Lager I–IV, Südgipfel, Hauptgipfel
Klima vor Ort −5 bis −36 °C, Böen bis 100 km/h (als Zuschauer Ihre Raumtemperatur)
Geeignet ab 8 Jahren (Zuschauer), 16 Jahren (Realistisch und Fantastisch)
Mitreisende 1–6 Personen pro Buchung, auch aus verschiedenen Städten
CO₂-Ersparnis ca. 4,2 t CO₂ pro Person gegenüber einer Expedition mit Flug ab Deutschland

Das sagen Reisende

★★★★★ 4,7 von 5 · 617 Bewertungen

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„Seit meiner Jugend wollte ich diesen Berg einmal sehen. Als am Gipfel die Sonne über die Wolken kam, war ich einfach still. Danach saß ich noch eine Stunde auf dem Sofa.“

Martin H.

„Zuschauer war für mich genau richtig. Die Leitern im Eisbruch sehen beeindruckend aus, aber ich hatte weder weiche Knie noch kalte Hände. Endlich konnte ich das genießen.“

Sabine K.

„Die Lhotse-Flanke hat es im Realistisch-Modus in sich. Für meinen Feierabend war das zunächst zu anstrengend, mit weniger Höhenluft passte es dann.“

Jonas F.

„Der Schneeleopard hat seinen Kopf gegen meine Hand gedrückt. Hinter ihm diese riesige weiße Bergwand. Für diesen Moment allein würde ich Fantastisch wieder wählen.“

Nadja B.

„Meine Tochter war als Zuschauer dabei, ich realistisch. Oben haben wir beide gleichzeitig gejubelt. Schön, dass wir das zusammen erleben konnten.“

Thomas W., mit Tochter

„Die Nacht vor Lager II war mein Höhepunkt. Nur Sterne, dunkle Bergwände und das leise Rascheln der Zelte. Ich habe mich seit Wochen nicht mehr so weit weg vom Alltag gefühlt.“

Aylin D.

„Am Südcol war mir der Wind auf voller Stärke zu viel. Ließ sich zum Glück reduzieren. Den Abend im Basislager hätte ich gern länger gehabt.“

Stefan R.

„Ich möchte keine Fernflüge mehr machen und hatte den Everest für mich abgehakt. Jetzt habe ich mein Gipfelfoto. Das fühlt sich überraschend groß an.“

Petra M.

„Die leuchtende Halle im Eisbruch ist gewaltig. Ich bin stehen geblieben und habe den Schneekristallen zugesehen, während über mir diese blauen Eisgewölbe lagen.“

Leon S.

„Der Gipfel war überwältigend, der Rückweg für meinen Geschmack etwas kurz. Ich wäre gern noch einmal länger an Lager II geblieben. Insgesamt eine sehr besondere Woche.“

Claudia E.

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